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  • Mehmet Battal

Alles rund um die Kandidaten und Kandidatinnen

Der Fokus rutscht immer weiter auf die Digitalisierung und vernachlässigt den Menschen als Mittelpunkt. Doch erfolgreiches Recruiting, ohne die Aufmerksamkeit auf dem Menschen zu haben? Schwierig! Aus diesem Grund muss der Fokus auf potenzielle Mitarbeiter*innen gelegt werden. Da es sich hierbei um einen bewerberzentrierten Ansatz handelt, umfasst es auch den dazugehörigen Prozess. Das heißt, vom Beginn des Recruiting-Prozesses bis zum Onboarding muss darauf geachtet werden.


Candidate Centricity & Candidate Journey

Neben der #CandidateCentricity (Kandidaten Mittelpunkt) muss somit auch auf die #CandidateJourney (Kandidaten Reise) wert gelegt werden. Hierbei darf nicht vergessen werden, dass die Reise beim ersten Kontaktpunkt beginnt und es bereits dort zu Fehlern kommen kann. Bei der Candidate Journey sollten Ihnen viele Aspekte bereits bekannt sein, da wir in vorherigen Einträgen über einige dieser Punkte berichtet haben. Die entsprechenden Einträge verlinken wir für Sie, dann können Sie sich im Detail über die einzelnen Bausteine der Reise informieren.


Selbstverständlich sind Stellenanzeigen und die Karriereseite sehr wichtige Bausteine der Reise, da sie oft genau dort für die Bewerber*innen beginnt. Ohne die Inhalte allzu sehr zu wiederholen: Die Karriereseite muss in der Gestaltung effizient sein und die Stellenausschreibungen sollten gut durchdacht sowie verständlich sein. Nicht zu vergessen: Auch der Bewerbungsprozess sollte sinnvoll aufgebaut und verständlich sein, da er ebenfalls einen der Grundbausteine bildet. Was auch öfters eine negative Auswirkung auf die Journey hat ist das Feedback vom Arbeitgeber oder genauer gesagt eben kein Feedback. Keine Antwort ist auch eine Antwort – und zwar eine sehr schlechte. Die Candidate Journey umfasst alle Berührungspunkte, die ab der Jobsuche bis zur Bewerbung stattfinden. An diesem Punkt wechselt die Person nämlich vom Kandidaten oder von der Kandidatin zum Bewerber oder zur Bewerberin.

Sie streben somit folgenden Ablauf an und versuchen alle Schritte zu meistern:


Candidate Experience

Als weiteren Aspekt muss #CandidateExperience (Kandidaten Erfahrung) in Betracht gezogen werden. Dabei handelt es sich um die Wahrnehmungen und Erfahrungen, die Bewerber*innen während der ganzen Schritte sammeln: Vorstellungsgespräch, Stellenanzeige, Webseite …

Oft wird unterschätzt, dass die Candidate Experience sich auf den Unternehmenserfolg auswirkt – und das positiv. Die Bewerber*innen berichten nämlich anderen über ihre Erfahrung, was zu dem Image des Unternehmens beiträgt und auch die Marke als Arbeitgeber stärkt. Und am wichtigsten: Die Bewerber*innen brechen den Bewerbungsprozess nicht ab und sie gewinnen potenzielle Mitarbeiter*innen dazu. Eine positive Candidate Experience sollten Sie nicht als Bonus betrachten, sondern als notwendig ansehen, denn mittlerweile müssen auch Sie sich als Arbeitgeber bewerben und nicht nur andersrum.


Hier ist wichtig, dass alle Begriffe zusammenspielen, jedoch nicht identisch sind. Aus diesem Grund sollte ein Konzept entwickelt werden, welches alle umfasst und effizient umsetzt. Wie genau Sie das umsetzen können, erfahren Sie in anderen Blogeinträgen und Recruiting Tipps.




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